Von KWS, Business, Verbraucherschutz4.104 Views
Wussten Sie schon, was aus den Resten beim #Kürbisschnitzen noch #Leckeres wird?
#Düsseldorf, 2. Oktober 2026
Kürbisschnitzen ist eine beliebte Aktivität im Herbst. Oft landen die #Kerne und das #Fruchtfleisch nach dem #Schnitzen jedoch im #Müll – doch das muss nicht sein. »Die meisten #Halloweenkürbisse sind essbar. Zum Schnitzen wird oft die #Speisekürbis Sorte ›Ghost Rider‹ genutzt, dessen Kerne und Fruchtfleisch sich noch vielseitig weiterverarbeiten lassen«, erklärt Marina Knust vom Projekt »Wertvoll NRW« der Verbraucherzentrale NRW, das sich für die #Wertschätzung von #Lebensmitteln einsetzt.
Die Kerne der Kürbisse sind reich an verschiedenen #Nährstoffen, #Proteinen und ungesättigten #Fettsäuren. Zur Weiterverarbeitung kann man die Kerne 1 bis 2 Tage bei Zimmertemperatur oder etwa 1 Stunde bei 50 Grad im #Ofen #trocknen. Im Anschluss lassen sie sich mit etwas Öl und Gewürzen im #Ofen oder in der #Pfanne #rösten. Die gerösteten Kerne sind ein leckeres #Topping für #Müsli und #Suppen oder schmecken gut als #Snack. Luftdicht verschlossen halten sie sich mehrere Wochen.
Auch das #Kürbisfleisch ist vielseitig verwendbar. Daraus lassen sich beispielsweise #Kürbissuppe, #Kürbisgnocchi oder ein selbstgemachter #Kürbisaufstrich zubereiten. Für eine Suppe einfach das Kürbisfleisch zusammen mit #Zwiebeln und #Ingwer anbraten, mit #Gemüsebrühe aufgießen und köcheln lassen. Sobald der Kürbis weich ist, #Sahne oder eine pflanzliche Alternative dazugegeben und die #Suppe anschließend pürieren. Die Weiterverwendung der Kürbisreste trägt dazu bei, wertvolle #Lebensmittel möglichst vollständig zu nutzen.
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