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Bild: Angkor Verlag (»Licht und Schatten«), KI

Vom Zen Kloster in den Rap Untergrund: »Der Asso Blog« veröffentlicht satirischen Disstrack gegen Deutschrap

Von KWS, Kunst und Kultur, Musik1.376 Views

Vom Zen Kloster in den #Rap #Untergrund: »Der Asso Blog« veröffentlicht satirischen #Disstrack gegen #Deutschrap

Frankfurt am Main, 7. Oktober 2026

Der für seine investigativen Recherchen im deutschen Zen Buddhismus bekannte »Asso Blog« des Verlegers Guido Keller (Angkor Verlag) erweitert sein Visier: Nach jahrelanger Aufdeckung von #Etikettenschwindel und #Skandalen in der spirituellen Szene nimmt das Portal nun die #Scheinwelt des Deutschraps aufs Korn. Mit dem KI generierten Musikvideo »#Disser« liefert Keller eine messerscharfe, popliterarische Karikatur der hiesigen Gangster Rap Szene.

In der Vergangenheit deckte »Der Asso Blog« wiederholt gravierende Missstände auf, die weitreichende Konsequenzen nach sich zogen. So führten die Enthüllungen unter anderem dazu, dass Thich Thien Son (alias #Thay) aus der #Pagode Phat Hue wegen massiven Fehlverhaltens sein Amt niederlegen musste. Auch mutmaßlich fehlende Autorisierungen standen im Fokus: Der spirituelle Lehrer Zensho W. Kopp geriet nach Berichten des Bayerischen Rundfunks (#BR) unter Druck, da seine jahrzehntelang postulierte Zen Meister Nachfolge auf François Viallet (Soji Enku) basierte, der historisch verbrieft lediglich den Status eines Mönchs, nicht aber den eines autorisierten Zen Meisters besaß. Zuletzt geriet die Zuordnung von Shi Heng Yi (Thien Sy Vuong) zum Shaolin Orden ins Wanken, dessen #Otterberger #Kloster #Abt kürzlich verhaftet wurde. Hinzu kamen systematische Recherchen über die inflationäre Selbsternennung nicht autorisierter »#Roshi« (Meister) in Deutschland, vor allem solchen mit einem »Rei« in ihrem Namen.

Nun folgt der Schritt aus den Klöstern in den Untergrund: Laut Keller unterscheidet sich die hohle Fassade manch selbsternannter #Erleuchteter kaum von den künstlichen Kulissen, geleasten Luxuskarren und recycelten #Gucci #Phrasen des deutschen Rap Marktes.

Das über die Plattform Suno A. I. und »OpenArt« A. I. realisierte Musikvideo parodiert die gängigen Klischees der Branche – von #Tilidin Räuschen über #Statussymbole bis hin zu den typischen Phrasen von Künstlern wie »Capital Bra« oder »#Apache«. »Ferrara oder Lamba – ich will beide. Doch le le le Leben ist am geilsten im Geben«, heißt es pointiert im Text, der die Konsumgier der Szene karikiert.

Das vollständige Musikvideo und die popliterarische Abrechnung sind ab sofort auf »#YouTube« abrufbar.

Über den Angkor Verlag & »Der Asso Blog«

Der Angkor Verlag, geleitet von Guido Keller, publiziert seit vielen Jahren kritische und fundierte Beiträge zu Spiritualität und Buddhismus in Deutschland. »Der Asso Blog« fungiert dabei als investigatives und satirisches Korrektiv der Szene. Der Angkor Verlag veröffentlicht seit dem Jahr 2000 #Literatur aus #Asien, vor allem zu den Bereichen #Zen und #Samurai #Philosophie, aber auch belletristische Autoren wie Dazai Osamu, F. Sionil José und anderen, mehr …

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